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Zur Person

Schon in meiner Schulzeit in Hamburg habe ich mich politisch eingemischt. Bevor ich 2002 erstmals als SPD-Direktkandidat für den Wahlkreis Spandau/Charlottenburg-Nord in den Bundestag einzog, habe ich mehrere Jahre lang ehrenamtlich als Bezirksverordneter in der Spandauer Politik mitgemacht.


Und genau diesen Bezug zu dem Bezirk und zu den Menschen vor Ort wollte ich nicht abreißen lassen, als ich von der Kommunal- zur Bundespolitik wechselte. Die Menschen haben mir damals ihr Vertrauen ausgesprochen und erwarten zu Recht, dass ich immer ein offenes Ohr für ihre Probleme habe, ihre Ängste und Gefühle ernst nehme und mich darum kümmere, dass sich etwas verändert. Genau aus diesem Grund habe ich in Spandau auch ein Bürgerbüro eingerichtet, wo jeder vorbeikommen und die Dinge mit mir gerne auch bei einer Tasse Kaffee besprechen kann. Man muss – und kann – nicht immer einer Meinung sein. Doch man sollte sich zuhören. Und nur so kann ich Politik für die Menschen machen.

Die Bildungs- und Forschungspolitik ist ein wesentlicher Teil meiner politischen Arbeit im Deutschen Bundestag. Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung befasst sich im Wesentlichen mit den Zukunftsaufgaben dieser Politikbereiche, aber auch mit den Auswirkungen der technologischen Entwicklung. In diesem Ausschuss werden wichtige Weichen für die Entwicklung der Gesellschaft gestellt. Wir werden unseren Wohlstand und gesellschaftlichen Frieden nicht erhalten können, wenn wir den Menschen keine optimalen Bildungsmöglichkeiten geben und nicht in die Zukunft investieren!

Seit diesem Jahr bin ich Mitglied im Haushaltsausschuss und dort zuständig für den Etat des Bildung- und Forschungsministerium. Es liegt also u.a. in meiner Verantwortung, welches Projekt wie viel Geld erhält. Ich bin sehr froh über das Vertrauen, dass meine Fraktion in mich setzt. Natürlich setze ich mich auch über die Bildungs- und Forschungspolitik für verschiedene Anliegen und politische Ziele ein. Das ist eine große Spannbreite von Themen: Von der Unterstützung einzelner Bürger bei Schwierigkeiten mit Ämtern über die Förderung von Berliner Projekten bis zur Ausgestaltung von Freihandelsabkommen.

Manchmal ist die Arbeit anstrengend und auch nicht immer erfolgreich. Doch insgesamt freue ich mich, an einer wichtigen Stelle meinen Beitrag für die Menschen und für die Gesellschaft zu leisten.