Einbruchsicherung: Förderprogramm wird aufgestockt

28.Juni 2018

Das Förderprogramm des Bundes für Einbruchsicherung ist gut nachgefragt. Darauf weist der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD) hin. „Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat deshalb in seiner Bereinigungssitzung die Fördermittel um zehn auf jetzt 60 Millionen Euro deutlich erhöht“.

Zuvor waren bereits die Konditionen des Programms „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ verbessert und die Mindestinvestitionssumme auf 500 Euro herabgesetzt worden. „Damit können Hauseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter, die in Sicherheit investieren wollen, eine Förderung erhalten“, erläutert Swen Schulz die Initiative der SPD-Bundestagsfraktion.

„Die Zuschussförderung durch die KfW wirkt“, so Schulz weiter, „und das richtig gut. Im vergangenen Jahr hat die KfW mehr als 40.000 Förderzuschüsse für Einbruchsschutz ausgereicht, mittels derer in rund 50.000 Wohneinheiten verschiedene einbruchhemmende Maßnahmen realisiert wurden. Neben Zuschüssen können auch Förderkredite mit günstigen Zinssätzen für Investitionen in den Einbruchsschutz beantragt werden“, resümiert der SPD-Abgeordnete. Private Bauherren und Mieter können online ihren Förderantrag bei der KfW stellen und erhalten in wenigen Augenblicken ihre Förderzusage.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Internetseite: www.kfw.de/zuschussportal oder unter www.kfw.de/einbruchschutz .

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